Greenpeace-Demo gegen die Kürzung der Solarförderung

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Greenpeace-Demo gegen die Kürzung der Solarförderung

Am 30.3.2012 demonstrierte die Greenpeace-Gruppe, unterstützt von Studierenden der Hochschule Regensburg, Beschäftigten von Solarfirmen und etlichen BüfA-Mitgliedern, in der Altstadt von Regensburg gegen die Kürzung der Solarförderung, die am 1. April in Kraft trat. Die gesetzten Ziele in der Energiewende rücken mit dieser Kürzung in unerreichbare Ferne. Die Kürzung kommt einem Installationsverbot für in Deutschland hergestellte Solaranlagen gleich und schadet damit nicht nur der Umwelt, sondern auch der deutschen Wirtschaft.  130.000 Arbeitsplätze gibt es in der deutschen Solarindustrie, viele von ihnen stehen nun auf dem Spiel.Am 30.3.2012 demonstrierte die Greenpeace-Gruppe, unterstützt von Studierenden der Hochschule Regensburg, Beschäftigten von Solarfirmen und etlichen BüfA-Mitgliedern, in der Altstadt von Regensburg gegen die Kürzung der Solarförderung, die am 1. April in Kraft trat. Die gesetzten Ziele in der Energiewende rücken mit dieser Kürzung in unerreichbare Ferne. Die Kürzung kommt einem Installationsverbot für in Deutschland hergestellte Solaranlagen gleich und schadet damit nicht nur der Umwelt, sondern auch der deutschen Wirtschaft.  130.000 Arbeitsplätze gibt es in der deutschen Solarindustrie, viele von ihnen stehen nun auf dem Spiel.

In einem schwarzen Sarg wurde bei der Demo die Solarförderung zu Grabe getragen. An mehreren Plätzen der Innenstadt hielt der Trauermarsch inne. Nach einer kurzen Trauerrede wurde verdeutlicht, wer die maßgeblichen politischen Veranwortlichen dieser Kürzung sind. Ein Aktivist, verkleidet als Bundeswirtschaftminister Philipp Rösler, schlug mit einem symbolischen Hammer auf ein Solar-Modul ein. Hier zwei Fotos von dieser Demo:

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