Kategorie: Chronik

Film Climate Warrior in Regensburg

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

13. Februar 2019 – 19:30 Uhr – Reginakino Regensburg

Mit Regisseur Carl-A. Fechner im Kino

»Die Energiewende ist tatsächlich etwas Schönes. Wir alle können und dürfen daran teilhaben!«

Regisseur Carl-A. Fechner

Wer bereits „Power to Change“ gesehen hat, kennt die hohe Qualität der Filme von Fechner. Der Focus dieses Werkes ist für und von den Aktiven der Energiewende in den USA und des weiteren Amerika.

Einige bekannte Szene zeigen die Bewegungen in Europa. Der Großteil sind neue Projekte und Drehorte. Darin sind u.a. Protagonisten wie Xiuhtezcatl Martínez, ein 18-jähriger indigener Klimaaktivist, von der von Jugendlichen geführten Umweltbewegung, den Earth Guardians, Kyla Peck, sie setzt sich mit der NGO Moms Clean Air Force für saubere Luft und die Gesundheit nachfolgender Generationen ein.

Joylette Portlock ist Mutter, Wissenschaftlerin, Youtuberin. Ihr Motto: »Durch Depression motivieren wir niemanden.«

Der Regisseur Carl-A. Fechner ist für ein anschließendes Filmgespräch angefragt

Kinokarte könnten jetzt unter:  0941 41625  direkt reserviert werden.

Filmdetails: Pressemappe 8 MB

Jahreshauptversammlung 2018

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Einladung zur Jahreshauptversammlung


am 18.12.2018 um 19:00 Uhr


im Antoniushaus – Mühlenweg 13 – Regensburg

Vorschlag zur Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Rückblick Aktivitäten 2018
  3. Aktivitäten 2019
  4. Berichte
  5. Sonstiges

Wir bitten euch den Termin vorzumerken und freuen uns auf Eure zahlreiche Teilnahme!

Eure Sprecher

Petra Filbeck – Walter Nowotny – Ludwig Simek
Franz Waldmann – Wolfgang Wegmann


Klima-Kohle-Demo in Berlin am 1. Dez. 2018

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Etliche Initiativen haben am 1. Dezember – rechtzeitig vor Beginn der Weltklimakonferenz COP 24 und den letzten Verhandlungen der Kohlekommission – zu einer Demo an zwei Orten aufgerufen: Eine Demo fand mit 20 000 Menschen in Köln statt, eine weitere mit 16 000 Menschen in Berlin.

Aus Regensburg organisierte unsere Sprecherin Petra Filbeck einen Bus nach Berlin. Nachfolgend gibt’s noch ein paar Bilder mit Eindrücken . . .

« 1 von 4 »


Klima-Kohle-Demo am 1. Dezember in Berlin

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Liebe Freunde und Mitstreiter für ein erträgliches Klima,

wiesicher von einigen schon erwartet, die Busankündigung des BUNDNaturschutz Kreisgruppe Regensburg anlässlichder Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Polen.

Busabfahrtszeiten:

  • 3.15 Uhr Deggendorf, Busbahnhof/ Stadthalle
  • 4.15 Uhr Regensburg, Dultplatz
  • 4.50 Uhr AB Schwandorf/ Wackersdorf, OMV Tankstelle
  • 5.30 Uhr Weiden, Autobahnausfahrt/Frauenrichtstraße
  • 6.15 Uhr Thierstein, Autohof

Rückfahrt aufgrund geänderter Buslenkzeiten ca. 21.00 Uhr

  • Fahrtkosten: 35€ pro Person,
    für Schüler und Studenten versuchen wir einen Preis von 25 € anzubieten.
  • Anmeldung bei Petra Filbeck
    petra.filbeck@gmail.com
    oder 0151 11684175

Um die Planung zu erleichtern bitte ich Euch um eine frühzeitige Anmeldung mit Name, Zustiegsort und unbedingt Handynummer unter der Ihr während der Fahrt zu erreichen seid; das reduziert meine Mails erheblich. Natürlich werde ich die Daten wie immer vertraulich behandeln.

Mit demonstrationsfreudigen Grüßen

Petra Filbeck

BN KG Regensburg
BüfA Regensburg

Weitere Infos zum Weltklimagipfel:

Ende Gelände Oktober 2018

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
BüfA-Aktivisten direkt an der Kante zum Braunkohletagebau Hambach

Der Hambacher Wald gilt als Synonym des Taxöldener Forstes aus den 80-er Jahren. Unweit von uns sollte vor 30 Jahren eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage errichtet werden.

Bundesweite und länderübergreifende Solidarität im Widerstand bewirkte, dass die bay. Staatsregierung und die Betreiberfirma DWK die Finger davonlassen musste.

Und heute?

Vergleichbar mit damals sind die Protestaktionen in den Braunkohlerevieren in Deutschland. Die Räumung der Baumhäuser im Hambacher Wald hat bundesweit Empörung erregt und letztlich steht eine Mehrheit unserer Bevölkerung der Räumung des Hambacher Waldes und der Erweiterung des Braunkohletagebaus mit Ablehnung gegenüber.

Doch im stillen Kämmerlein dagegen sein bringt nicht viel. Gerade junge Menschen vernetzen sich und leisten zivilen Ungehorsam gegenüber den Konzernen, die aus reinen betriebswirtschaftlichen Erwägungen die Zerstörung unseres Planeten vorantreiben. Die gesellschaftlichen Folgen hat die Allgemeinheit zu tragen und auch zu erleiden.

Wie vor 30 Jahren benötigen diese Menschen Solidarität und Unterstützung – quer durchs Land.

Ende Gelände 2018 im Hambacher Wald

Ende Oktober fuhren Vertreter aus Regensburg zu Aktionen des zivilen Ungehorsams ins Rheinische Braunkohlerevier, um sich mit den Aktivisten von Ende Gelände zu solidarisieren.

Im Zuge einer Solidaritätsdemo von Buir zum Abbaugebiet löste sich aus dem Demonstrationszug heraus ein „Finger“ – also eine Gruppe von Menschen, die versuchten, in den Tagebau einzudringen und einen Kohlebagger zu besetzen. Im Verlauf dieser Demo gelang das nicht, aber in der Nacht zum Samstag konnte ein Braunkohlebagger blockiert werden.

Erfolgreich war die Blockadeaktion der sog. Hambachbahn. Diese Bahn verbindet die beiden Braunkohlereviere Garzweiler und Hambach sowie die Kraftwerke östlich und westlich der Tagebauflächen, in denen die Braunkohle verfeuert wird.

Am Abend gönnten sich Aktivisten nochmals den nächtlichen Blick vom „Forum Terra Nova“ in die Braunkohlegrube Hambach. Empfangen wird der Besucher von einem Viertel eines ausgedienten Baggerrades, das den martialischen Maschineneinsatz betont.

Trotz der widrigen Temperatur- und Windverhältnisse blieben wir am Rand stehen und generierten einen neuen Slogan:

„Die Bahn bietet an: CO2-Neutral zum Mond – die Landschaft ist vorbereitet!“

Franz Waldmann, Petra Filbeck und Josef Wagner

Wackersdorf – Film und Bühnengespräch

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

10. Oktober 2018, 20.00 Uhr Regina-Filmtheater:

Wackersdorf – Film und Bühnengespräch mit Landtagskandidaten (Stadt). 

Der Film über den Versuch eine Wiederaufarbeitungsanlage für Atomare Brennelemente in der oberpfälzer Gemeinde Wackersdorf zu errichten wurde vom Regiseur Oliver Haffner in einer eigenen Art und Weise erzählt und macht sehr bedrückend. Die Vergangenheitsbewältigung verpflichtet aber Lehren aus den Fehlern und ziehen und aktuelle Entwicklungen kritisch zu betrachten ( PAG, Flüchlinge, Klimaveränderung, Energiedebatte …..). 

Die BüfA hat im Anschluss an den Film Landtagskandidaten der Stadt zu einem Gespräch eingeladen. Das Thema ist: 

Was hat sich geändert seit Wackersdorf?

Podiumsdiskussion zum Thema Stromtrassen

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Podiumsdiskussion zum Thema Stromtrassen am 05.10.2018 in Brennberg

Die Gemeinde Brennberg lädt zusammen mit dem BUND Bayern, dem Bündnis für erneuerbare Energien und Atomausstieg in Regensburg (BüfA) und dem Kreisverband des Bayerischen Bauernverbandes zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „HGÜ- Trassen / Stromtrassen – Notwendig für die Energiewende?“ ein. Die Veranstaltung wird im Gasthaus Wagner, Reimarstraße 6, Brennberg, stattfinden. Beginn ist um 20.00 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, gerne auch aus dem Landkreis, sind herzlich eingeladen. Einführungsvorträge leiten den Diskussionsteil der Veranstaltung ein. Zur Veranstaltung sind die Landrätin und die derzeitigen Landtags- und Bezirkstagskandidaten der im Landtag vertretenen Parteien (CSU, SPD, Freie Wähler, Die Grünen) eingeladen. Mehr Infos: https://www.buefa-regensburg.de/aktivitatenruckblick/

Info- und Protestaktion zum Hambacher Forst

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

29.09.2018:

Info- und Protestaktion
zum Hambacher Forst:
Kohle stoppen – Wald retten!

Für den Schutz des Hambacher Waldes machten sich am Samstag Greenpeace-Aktivisten in 52 deutschen Städten stark.
Unter dem Motto „Kohle stoppen – Wald retten“, informierten UmweltschützerInnen auch in Regensburg über die kommende Großdemonstration am 6. Oktober im Hambacher Wald. Dort will der Energiekonzern RWE Braunkohle ausbeuten und damit ein Biotop aus uralten Bäumen und seltenen Tieren zerstören. Rund 750. 000 Menschen unterstützen bereits die gemeinsame Petition von Greenpeace, Campact und BUND „Retten statt Roden“
(die Petition online: www.greenpeace.de/retten-statt-roden).

An der Aktion in Regensburg beteiligten sich auch Aktive der BüfA.

Dezentrale Aktion zum Weltklimagipfel

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Samstag, 11.11. ab 11 Uhr:

Dezentrale Aktion zum Weltklimagipfel

Am Samstag, den 11.11. fand auf dem Regensburger Kohlenmarkt eine Veranstaltung anlässlich der Weltklimakonferenz in Bonn statt. Die Veranstalter sind der Meinung, dass die Bürger Regensburgs die Agrar-, Verkehrs- und Energiewende einfordern und durch ihr eigenes Engagement zur Umsetzung beitragen müssen. Drei Themen standen im Mittelpunkt:

Verkehrswende:

Zur Verkehrswende stellten zwei Mitglieder der Büfa ihre privaten E-Autos der Öffentlichkeit vor. Es handelte sich um unterschiedlich alte Renault Zoe, wodurch sehr deutlich wurde, wie stark sich die Eckdaten der E-Mobile in nur einem Jahr verbessert haben: Statt 150 km reale Reichweite aktuell bereits über 300 km bei gleicher Elektronik und Motor.

Bund Naturschutz (BN), der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC ) als auch der Verkehrsclub Deutschlands (VCD) stellten klar, dass zur Elektromobilität immer auch ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs und eine deutliche Aufwertung des Radverkehrs gehörten. Bei der Aktion wurde das von der REWAG zur Verfügung gestellte Lasten-Pedelec ausführlich getestet (es kann von allen Autofahrern kostenlos im Parkhaus Dachauplatz gemietet werden); auch das Unternehmen „Feine Räder“ stellte ein Pedelec zur Verfügung. Ein Bürger berichtete, er sei mit seinem Pedelec jahrelang täglich von Regensburg nach Regenstauf gefahren, „bei jedem Wetter“.

Agrarwende: Ein Informationsstand von Greenpeace klärte über die Pestizidproblematik der agroindustriellen Landwirtschaft am Beispiel der Bienen auf. Es wurden Unterschriften für ein pestizidfreies Regensburg gesammelt. Der Tod der Bienen zeigt genauso wie der allgemeine Insektenschwund, dass Boden,Luft und Wasser als Lebensgrundlagen  massiv beeinträchtigt werden.

Energiewende:

Für den Bereich der Stromerzeugung stand Armin Schmid von der Windpower GmbH Rede und Antwort. Er wünscht sich auch für Bayern die Rückkehr zur Energiewende, die durch politische Beschlüsse völlig zum Erliegen kam. Haupthindernis aus seiner Sicht: die so genannte „10H-Regelung“, dass Windräder mindestens den zehnfachen Abstand ihrer Höhe von Wohngebäuden einhalten müssen. Der Ausbau der Windenergie in Bayern ist damit vollständig eingefroren. Walter Nowotny, Vorstand der Bürger Energie Genossenschaft Regensburg, zeigte die Möglichkeit durch eine Mitgliedschaft in einer Genossenschaft – auch ohne eigenes Dach – Teil der aktiven Energiewende zu sein. Durch den Bezug von bavariastrom verbraucht man den regional erzeugten PV-Strom gleich direkt vor Ort.

Highlight: Es wurde eine Eisskulptur aufgebaut, die das Abschmelzen der Gletscher nachempfindbar machen soll. Diese Aktion ähnelte einer Aktion auf dem Weltklimagipfel in Paris 2015, die dort sehr beeindruckend war.

Veranstalter war die Aktionsplattform Verkehrswende Regensburg, in der viele Einzelpersonen, die bei diversen Regensburger Initiativen und Parteien engagiert sind, mitwirken.