Kategorie: 2019

Deutschland hat nichts mit Atomwaffen zu tun? Weit gefehlt!

ICAN Deutschald berichtet über Atomwaffen in Deutschland:

Hallo ,Deutschland hat nichts mit Atomwaffen zu tun? Weit gefehlt!

Im rheinland-pfälzischen Büchel lagern noch immer US-Atombomben, die im Ernstfall von deutschen Soldaten abgeworfen würden. Die Bundesregierung in Berlin hält an den Atombomben fest und boykottiert den internationalen Verbotsvertrag. Derweil finanzieren zahlreiche Banken in Frankfurt das nukleare Wettrüsten.

Und es gibt weitere Orte, die kaum jemand kennt: In Garching bei München wird im Forschungsreaktor atomwaffenfähiges Material verwendet, obwohl die Abrüstung schon seit Jahren versprochen wird. Die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau ist in der Lage, innerhalb weniger Wochen atomwaffenfähiges Material herzustellen, und darf trotzdem ungehindert weiterlaufen. Und in Jülich bei Aachen werden die dafür verwendeten Zentrifugen erforscht, entwickelt und teilweise gebaut.

Wir haben eine neue Broschüre erstellt, die diese Orte beleuchtet. Sie zeigt die Doppelmoral der Bundesregierung, die sich gern als Vorreiterin für eine atomwaffenfreie Welt präsentiert, gleichzeitig aber nichts gegen den atomaren Wahnsinn in Deutschland unternimmt.Dank der Unterstützung durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung konnten wir 2.500 Exemplare drucken und Du kannst die Broschüre kostenlos bestellen!

Alternativ kannst Du die Broschüre als pdf-Dokument von unserer Website herunterladen.

Wenn Du sie verteilen magst, schicken wir auch gerne mehrere Exemplare zu.
Broschüre bestellen
Zitat Newsletter ICAN Berlin
Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat sich endlich von dem gefährlichen Scharlatan Fritz Vahrenholt getrennt

Gerne teilen wir einen Beitrag von Raimund Kamm vom FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Schon im September 2019 hat der angesehene und engagierte Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf aus Potsdam ein Machwerk des schillernden Dr. Fritz Vahrenholt gegeißelt. Mit diesem Pamphlet wollte Vahrenholt die Bundestagsabgeordneten ermuntern, weniger für den Klimaschutz zu tun. Vahrenholt war übrigens in seinem Berufsleben auch mal Manager bei RWE, dem größten CO2-Emittenten Europas.

13.12.19: Wir tragen die Windkraft zu Grabe

Trauermarsch am 13.12. um 16:00 Uhr am Domplatz in Regensburg

24-Stunden-Mahnwache der FridaysForFuture

Ca. 20 junge Aktivisten von Fridays for Future hielten von Freitag 12:05 Uhr bis Samstag 12:05 Uhr eine Mahnwache vor dem Regensburger Rathaus ab.

Foto: Franz Waldmann

Mehr als 20 Fridays harrten bei Kälte und Nässe über einen Tag aus, um auf die Klimakatastrophe aufmerksam zu machen.

Stadträte und BürgermeisterIn erkennen damit sicherlich welches Engagement von Ihnen eingefordert wird – stopp climate change – start system change – now

Foto: Franz Waldmann

Demonstration am 18.10. Streik am 18.10.

Streik am 18.10.

Der 20.09. war fett! Insgesamt 4000 Leute haben sich in der Regensburger Altstadt zusammengefunden. Zusammen mit dem Radentscheid Regensburg konnten wir eine der größten Demos Regensburgs überhaupt mobilisieren. Großes Danke!

Doch offenbar müssen wir weiter für unsere Zukunft kämpfen. Die Stadt Regensburg plant weitere riesige Investitionen in den MIV, namentlich eine dritte Röhre für den Pfaffensteiner Tunnel, den Ausbau der Stadtautobahn Sallern inklusive vierspuriger (!) Brücke, und ein gewaltiges Parkhaus bei der Maschinenfabrik Reinhausen. Wir sagen: NEIN! zu solchen Projekten, die nur Ressourcen binden, die dringend für ÖPNV und Radwege gebraucht werden. Deshalb müssen wir weiter auf die Straße gehen!

Aus diesem Grund rufen wir alle dazu auf, sich uns am Freitag, 18.10.2019, abermals anzuschließen und die längst überfällige Kehrtwende in der Verkehrspolitik einzufordern.

Wir alle sind „Fridays for Future“ und wir streiken – bis ihr handelt!
Liebe Schüler*innen, Azubis, Student*innen/Studierende, Erwachsene, Eltern, Großeltern, Arbeitnehmer*innen, Selbstständige, Rentner*innen, … schließt euch uns an, denn nur zusammen können wir unsere Zukunft retten!

Unser Entgegenkommen mit Demos am Nachmittag hat offensichtlich keine Wirkung gezeigt. Deswegen heißt es diesmal „back to the roots“:
Wir beginnen unsere Demo um 11:30 am Neupfarrplatz. Wenn euch das zu spät ist, könnt ihr auch schon um 10:30 mit den „Students For Future“ vom Campus loslaufen.

Thema der Demo sind die geplante Stadtautobahn im Regensburger Norden und der damit verbundene Bau der Sallerner Regenbrücke; entsprechend ziehen wir über Stadtamhof Richtung Norden und wieder zurück. Aufgelöst wird die Demo vorraussichtlich gegen 15.00 Uhr vor dem Alten Rathaus. Wichtige Steuergelder sollen nicht weiter in den Autoverkehr und andere klima- und zukunftsgefährdende Projekte fließen! Stattdessen fordern wir einen verstärkten Ausbau des ÖPNVs und die sofortige Umsetzung des Radentscheids.
Mehr Infos: Flyer der Bürgerinitiative „Lebensqualität ohne Stadtautobahn”

Also: trommelt eure Freund*innen zusammen und wir sehen uns dann am Freitag in aller Frische!

Hier der geplante Ablauf:

  • 10:30 Treffpunkt Wiese zwischen OTH und Uni der Students for Future anschließer Demozug zur Hauptdemo
  • 11:30 Treffpunkt Neupfarrplatz
  • 12:00 Aufzug über Residenzstraße, Krauterermarkt, Brückstraße, Steinerne Brücke, Andreassstraße, Protzenweiherbrücke,
  • 12:30 Zwischenkundgebung gegen die 3.Röhre Kreuzung Frankenstraße, Frankenstraße, Holzgartenstraße,
  • 13:30 Zwischenkundgebung gegen Sallerner Regenbrücke Kreuzung Donaustauferstraße, Donaustauferstraße, Frankenstraße, Protzenweiherbrücke, Steinerne Brücke, Brückstraße, Kohlenmarkt,
  • 15:00 Abschlusskundgebung vor dem Alten Rathaus
Demo am 18.10.
Demo am 18.10.

Erörterungstermin SüdOstLink

Liebe Aktive!

kommende Woche findet die so genannte Erörterung der Einwendungen gegen den Bau der Stromtrasse statt.

Die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde veranstaltet die Termine in Regenstauf.

Die Bürgerinitiativen der Region laden zu einer Protestveranstaltung am ersten Tag der Erörterung.

TERMIN: Dienstag, 15. Oktober 2019 – von 8.00 bis 9.00 Uhr in Regenstauf (vor der Jahnhalle, Jahnstraße 6)

  • Bitte nehmt möglichst zahlreich teil und bringt Protestbanner etc. mit.
  • Leitet die Nachricht an Eure Freunde und Verteiler weiter.

Für Bahnfahrer gibt es eine attraktive und schnelle Verbindung aus Regensburg zum Veranstaltungsort

Regensburg Hbf  07:32  0:09 0 RE 4,60 EUR
Regenstauf
07:41

Es sind wenige Minuten Fussweg vom Bahnhof zur Jahnhalle in Regenstauf.

Aktive Grüße!

Petra Filbeck und Franz Waldmann
im Namen aller BüfA-Sprecher

p.s.:

Das Bild unten darf gerne für Facebook-Aufrufe verwendet werden