Kategorie: 2017

WIR HABEN ES SATT AGRARKONZERNE – FINGER WEG VON UNSEREM ESSEN!

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Samstag, 21. Januar

Berlin: Bundesweite Groß-Demo zur Grünen Woche

WIR HABEN ES SATT

AGRARKONZERNE – FINGER WEG VON UNSEREM ESSEN!

Am Samstag demonstrierten in Berlin parallel zur Grünen Woche rund 20 000 Menschen gegen industrielle Tierhaltung, Gentechnik im Essen und die immer stärker werdende Marktmacht von Agrar- und Lebensmittelkonzernen. Die aktuell in Diskussion befindlichen Transatlantischen Freihandelsabkommen CETA, TIPP würden diese noch stärken. Es braucht Landwirtschaft und Handel, aber bitte fair, tier- und umweltgerecht.
Der Protest richtete sich auch gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA, welche die bäuerliche Landwirtschaft bedrohen. „Zum Schutz unserer bäuerlichen Landwirtschaft in der Oberpfalz braucht es beispielsweise auch eine bessere Förderung regionaler Vermarktungsstrukturen und eine Kennzeichnung für Fleisch aus bäuerlicher und artgerechter Tierhaltung nach dem Vorbild der Eierkennzeichnung“ sagen Petra Filbeck und Raimund Schoberer von BUND Naturschutz Regensburg stellvertretend für das breit aufgestellte Aktionsbündnis aus vielen Organisationen. Aus der Oberpfalz nahmen etwa 70 Personen teil, darunter auch etliche Aktive der BüfA.

Fakten-Check zu CETA,TTIP und Co

Beitrag teilen
Email this to someone
email
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Dienstag, 17.01.2017

Vortragsveranstaltung des STOP-TTIP-Bündnisses

„Fakten-Check zu CETA,TTIP und Co“

Referenten:
Karl Bär, Umweltinstitut München
und Harry Klimenta, attac Regensburg

Das STOP-TTIP-Bündnis Regensburg, auch die BüfA Regensburg gehört zu seinen Mitgliedern, hatte eingeladen, und ca. 80 Interessierte kamen ins EBW zur  Info-Veranstaltung.

Harry Klimenta (attac Regensburg) erörterte im Gespräch mit Karl Bär (Umweltinstitut München) offene Fragen wie

  • Stoppt Donald Trump TTIP?
  • Wie ist der Sachstand zu CETA?
  • Wie betrifft es uns konkret, z.B. bei Gentechnik, Chemikalien und Verbraucherschutz ?
  • Wie sind die Chancen, CETA zu stoppen?

Karl Bär erläuterte ausführlich das weitere Verfahren zu CETA und bekräftigte, dass bei der Abstimmung in einzelnen nationalen Parlamenten und auch im Bundesrat die berechtigte Aussicht besteht, CETA zu canceln.

Das Thema TiSA (Freihandelsabkommen zu Dienstleistungen) musste mangels Zeit auf eine extra Info-Veranstaltung vertagt werden.

BüfA-Sprecherin Petra Filbeck überreichte den Referenten im Namen der Veranstalter ein  kleines Präsent.