Autor: Franz

Scheinexperten maßen sich Fachkompetenz an

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Gerne teilen wir einen Beitrag von Raimund Kamm vom FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Auch bei der Auswahl eines Endlagerstandortes werden wir es ab Herbst 2020 vermehrt mit Schein-Experten zu tun bekommen. Denn im Herbst 2020 sollen die Teilgebiete in Deutschland veröffentlicht werden, wo nach Recherchen „am Schreibtisch“ es aussichtsreich scheint, mit unterirdischen Untersuchungen einen Platz zu finden, um den über 1 Million Jahre tödlich strahlenden Atommüll einzuschließen. Hier wird es schwieriger als beim Klimaschutz werden, Experten von Scheinexperten zu unterscheiden. Deswegen versuche ich mal eine Beschreibung, was Schein-Experten sind:

Fachkompetenz anmaßende Männer

Prof. Sinn und Dr. Vahrenholt sind herausragende Beispiele für sich Fachkompetenz anmaßende Männer. In der Wissenschaft nennt man dies „Overclaiming“. Das sind Menschen, die in einem Fachgebiet beispielsweise durch Promotion oder Professur Fachkenntnisse nachgewiesen haben, und dann einen Expertenstatus auch in anderen Fachgebieten beanspruchen. 

Experte wird man, indem man in einem Gebiet Fachwissen erlangt und Erfahrung sammelt. Gerade wissenschaftliche Experten zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Aussagen durch Offenlegung der Annahmen und Schlussfolgerungen wissenschaftlich überprüfbar sind und sie den Stand der wissenschaftlichen Diskussion in dem Fachgebiet berücksichtigen. Führende Wissenschaftler haben in der Regel in dem Fachgebiet wissenschaftliche Arbeiten in Fachzeitschriften veröffentlicht. Fachzeitschriften sichern die Qualität, indem sie solche Beiträge zur wissenschaftlichen Diskussion erst nach „Peer Reviews“ veröffentlichen. Ein Peer Review, manchmal auch Kreuzgutachten genannt, ist eine Begutachtung des Beitrags durch gleichrangige Wissenschaftler. Selbstverständlich ist auch diese Qualitätssicherung nicht fehlerfrei. Doch insgesamt sichert sie die Qualität von Experten-Aussagen.

Für Experten gehört es sich auch, eigene Interessen oder Interessenskonflikte – beispielsweise Zuwendungen oder Abhängigkeiten von anderen – transparent zu machen.

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat sich endlich von dem gefährlichen Scharlatan Fritz Vahrenholt getrennt

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Gerne teilen wir einen Beitrag von Raimund Kamm vom FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Schon im September 2019 hat der angesehene und engagierte Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf aus Potsdam ein Machwerk des schillernden Dr. Fritz Vahrenholt gegeißelt. Mit diesem Pamphlet wollte Vahrenholt die Bundestagsabgeordneten ermuntern, weniger für den Klimaschutz zu tun. Vahrenholt war übrigens in seinem Berufsleben auch mal Manager bei RWE, dem größten CO2-Emittenten Europas.

Urteil zu Klimaschutz in den Niederlanden

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Die rigorosen Richter von Den Haag

13.12.19: Wir tragen die Windkraft zu Grabe

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Trauermarsch am 13.12. um 16:00 Uhr am Domplatz in Regensburg

29.11. weltweiter Klimastreik

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Treffpunkt ist 14:00 Uhr am Hauptbahnhof Regensburg

Weitere Infos unter www.futureforregensburg.de

24-Stunden-Mahnwache der FridaysForFuture

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Ca. 20 junge Aktivisten von Fridays for Future hielten von Freitag 12:05 Uhr bis Samstag 12:05 Uhr eine Mahnwache vor dem Regensburger Rathaus ab.

Foto: Franz Waldmann

Mehr als 20 Fridays harrten bei Kälte und Nässe über einen Tag aus, um auf die Klimakatastrophe aufmerksam zu machen.

Stadträte und BürgermeisterIn erkennen damit sicherlich welches Engagement von Ihnen eingefordert wird – stopp climate change – start system change – now

Foto: Franz Waldmann

#NotMyKlimapaket

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Veranstaltung mit Tina Ternus

am 04.11.2019 – 19:30 Uhr – Regensburg – Weiherweg 6a – Katholische Hochschulgemeinde – Cafe

Mitmachaktion des Umweltinstituts München

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Demonstration am 18.10. Streik am 18.10.

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Streik am 18.10.

Der 20.09. war fett! Insgesamt 4000 Leute haben sich in der Regensburger Altstadt zusammengefunden. Zusammen mit dem Radentscheid Regensburg konnten wir eine der größten Demos Regensburgs überhaupt mobilisieren. Großes Danke!

Doch offenbar müssen wir weiter für unsere Zukunft kämpfen. Die Stadt Regensburg plant weitere riesige Investitionen in den MIV, namentlich eine dritte Röhre für den Pfaffensteiner Tunnel, den Ausbau der Stadtautobahn Sallern inklusive vierspuriger (!) Brücke, und ein gewaltiges Parkhaus bei der Maschinenfabrik Reinhausen. Wir sagen: NEIN! zu solchen Projekten, die nur Ressourcen binden, die dringend für ÖPNV und Radwege gebraucht werden. Deshalb müssen wir weiter auf die Straße gehen!

Aus diesem Grund rufen wir alle dazu auf, sich uns am Freitag, 18.10.2019, abermals anzuschließen und die längst überfällige Kehrtwende in der Verkehrspolitik einzufordern.

Wir alle sind „Fridays for Future“ und wir streiken – bis ihr handelt!
Liebe Schüler*innen, Azubis, Student*innen/Studierende, Erwachsene, Eltern, Großeltern, Arbeitnehmer*innen, Selbstständige, Rentner*innen, … schließt euch uns an, denn nur zusammen können wir unsere Zukunft retten!

Unser Entgegenkommen mit Demos am Nachmittag hat offensichtlich keine Wirkung gezeigt. Deswegen heißt es diesmal „back to the roots“:
Wir beginnen unsere Demo um 11:30 am Neupfarrplatz. Wenn euch das zu spät ist, könnt ihr auch schon um 10:30 mit den „Students For Future“ vom Campus loslaufen.

Thema der Demo sind die geplante Stadtautobahn im Regensburger Norden und der damit verbundene Bau der Sallerner Regenbrücke; entsprechend ziehen wir über Stadtamhof Richtung Norden und wieder zurück. Aufgelöst wird die Demo vorraussichtlich gegen 15.00 Uhr vor dem Alten Rathaus. Wichtige Steuergelder sollen nicht weiter in den Autoverkehr und andere klima- und zukunftsgefährdende Projekte fließen! Stattdessen fordern wir einen verstärkten Ausbau des ÖPNVs und die sofortige Umsetzung des Radentscheids.
Mehr Infos: Flyer der Bürgerinitiative „Lebensqualität ohne Stadtautobahn”

Also: trommelt eure Freund*innen zusammen und wir sehen uns dann am Freitag in aller Frische!

Hier der geplante Ablauf:

  • 10:30 Treffpunkt Wiese zwischen OTH und Uni der Students for Future anschließer Demozug zur Hauptdemo
  • 11:30 Treffpunkt Neupfarrplatz
  • 12:00 Aufzug über Residenzstraße, Krauterermarkt, Brückstraße, Steinerne Brücke, Andreassstraße, Protzenweiherbrücke,
  • 12:30 Zwischenkundgebung gegen die 3.Röhre Kreuzung Frankenstraße, Frankenstraße, Holzgartenstraße,
  • 13:30 Zwischenkundgebung gegen Sallerner Regenbrücke Kreuzung Donaustauferstraße, Donaustauferstraße, Frankenstraße, Protzenweiherbrücke, Steinerne Brücke, Brückstraße, Kohlenmarkt,
  • 15:00 Abschlusskundgebung vor dem Alten Rathaus
Demo am 18.10.
Demo am 18.10.

Erörterungstermin SüdOstLink

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Liebe Aktive!

kommende Woche findet die so genannte Erörterung der Einwendungen gegen den Bau der Stromtrasse statt.

Die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde veranstaltet die Termine in Regenstauf.

Die Bürgerinitiativen der Region laden zu einer Protestveranstaltung am ersten Tag der Erörterung.

TERMIN: Dienstag, 15. Oktober 2019 – von 8.00 bis 9.00 Uhr in Regenstauf (vor der Jahnhalle, Jahnstraße 6)

  • Bitte nehmt möglichst zahlreich teil und bringt Protestbanner etc. mit.
  • Leitet die Nachricht an Eure Freunde und Verteiler weiter.

Für Bahnfahrer gibt es eine attraktive und schnelle Verbindung aus Regensburg zum Veranstaltungsort

Regensburg Hbf  07:32  0:09 0 RE 4,60 EUR
Regenstauf
07:41

Es sind wenige Minuten Fussweg vom Bahnhof zur Jahnhalle in Regenstauf.

Aktive Grüße!

Petra Filbeck und Franz Waldmann
im Namen aller BüfA-Sprecher

p.s.:

Das Bild unten darf gerne für Facebook-Aufrufe verwendet werden