Autor: Franz

Zwischenlager in Landshut als Dauerzustand?

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Kritikern der Atomenergie ist schon länger klar, dass eine schnelle Lösung eines Endlagers eher ein Wunsch der bisherigen Betreiber ist. Diverse Szenarien besagen, dass frühestens Anfang des kommenden Jahrhunderts ein Endlager zur Verfügung stehen könnte. Bis dahin werden die Zwischenlager an den – hoffentlich bald – ehemaligen Kraftwerksstandorten länger der Lagerung dienen müssen als ursprünglich geplant.

Was sagen die Landshuter dazu? (-> hier ein Beitrag aus „quer“ vom 29.11.2018)

Wissen die Beteiligten, dass noch Castoren aus Sellafield/England auf ihren Transport quer durch Deutschland auf ihre Lagerung in Landshut warten?

Jahreshauptversammlung 2018

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Einladung zur Jahreshauptversammlung


am 18.12.2018 um 19:00 Uhr


im Antoniushaus – Mühlenweg 13 – Regensburg

Vorschlag zur Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Rückblick Aktivitäten 2018
  3. Aktivitäten 2019
  4. Berichte
  5. Sonstiges

Wir bitten euch den Termin vorzumerken und freuen uns auf Eure zahlreiche Teilnahme!

Eure Sprecher

Petra Filbeck – Walter Nowotny – Ludwig Simek
Franz Waldmann – Wolfgang Wegmann


Klima-Kohle-Demo in Berlin am 1. Dez. 2018

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Etliche Initiativen haben am 1. Dezember – rechtzeitig vor Beginn der Weltklimakonferenz COP 24 und den letzten Verhandlungen der Kohlekommission – zu einer Demo an zwei Orten aufgerufen: Eine Demo fand mit 20 000 Menschen in Köln statt, eine weitere mit 16 000 Menschen in Berlin.

Aus Regensburg organisierte unsere Sprecherin Petra Filbeck einen Bus nach Berlin. Nachfolgend gibt’s noch ein paar Bilder mit Eindrücken . . .

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Klima-Kohle-Demo am 1. Dezember in Berlin

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Liebe Freunde und Mitstreiter für ein erträgliches Klima,

wiesicher von einigen schon erwartet, die Busankündigung des BUNDNaturschutz Kreisgruppe Regensburg anlässlichder Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Polen.

Busabfahrtszeiten:

  • 3.15 Uhr Deggendorf, Busbahnhof/ Stadthalle
  • 4.15 Uhr Regensburg, Dultplatz
  • 4.50 Uhr AB Schwandorf/ Wackersdorf, OMV Tankstelle
  • 5.30 Uhr Weiden, Autobahnausfahrt/Frauenrichtstraße
  • 6.15 Uhr Thierstein, Autohof

Rückfahrt aufgrund geänderter Buslenkzeiten ca. 21.00 Uhr

  • Fahrtkosten: 35€ pro Person,
    für Schüler und Studenten versuchen wir einen Preis von 25 € anzubieten.
  • Anmeldung bei Petra Filbeck
    petra.filbeck@gmail.com
    oder 0151 11684175

Um die Planung zu erleichtern bitte ich Euch um eine frühzeitige Anmeldung mit Name, Zustiegsort und unbedingt Handynummer unter der Ihr während der Fahrt zu erreichen seid; das reduziert meine Mails erheblich. Natürlich werde ich die Daten wie immer vertraulich behandeln.

Mit demonstrationsfreudigen Grüßen

Petra Filbeck

BN KG Regensburg
BüfA Regensburg

Weitere Infos zum Weltklimagipfel:

Links

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Hier einige Organisationen, mit denen die BüfA über einzelne BüfA-Mitglieder vernetzt ist:

Die BüfA ist Mitglied im STOP TTIP Bündnis Regensburg

Allgemeine Links:

#ausgebaggert am 17.11.2018

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Am Samstag demonstrierten rund 150 Personen mit einer bunten und lauten Aktion für einen raschen Kohleausstieg. Darunter waren viele Aktive der Aktionsplattform Verkehrswende, vom Bündnis für Atomausstieg und erneuerbare Energien (BüfA) sowie von Greenpeace Regensburg. Sie machten auf die unhaltbare Situation aufmerksam, dass in Deutschland riesige Flächen zerstört werden, nur um minderwertige Braunkohle zu gewinnen und zu verfeuern.

Ein großerTraktor mit einem Braunkohleschaufelrad fuhr in Schrittgeschwindigkeit durch die Altstadt und wurde von Aktiven symbolisch wiederholt erfolgreich aufgehalten. Mit ihrer eindringlichen Aktionen fordern sie die Politik dazu auf, den Kohleausstieg zu beschleunigen und den Weg ins Solarzeitalter zu ebnen. Dr. Harald Klimenta von der Aktionsplattform Verkehrswende erklärt hierzu, „Energie- und Verkehrswende hängen zusammen. Wenn wir auf Elektromobilität umsteigen wollen, darf der Strom weder aus Kohle- noch aus Atomkraftwerken kommen. Deshalb unterstützen wir Greenpeace und die BüfA mit ihren Aktionen für einen raschen Kohleausstieg.“

Die Aktiven verfolgten mit ihrer Aktion mehrere Ziele:

So fordert das Regensburger Bündnis für Atomausstieg und erneuerbare Energien (BüfA) einen deutlich beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien vor allem auch in Bayern. Dazu Sprecherin Petra Filbeck: „Die sogenannte ‚10H-Regelung‘ muss weg, die von einem Windrad einen solchen Abstand von jedem Wohnhaus vorschreibt, dass in Bayern die Nutzung von Windenergie praktisch verhindert wird. Da innerhalb der CSU die Windkraftgegner noch immer stark sind, blieb deren fatale Fehlentscheidung von 2014 trotz der Wahlschlappe bestehen und konnte auch von den Freien Wählern nicht rückgängig gemacht werden. Diesbezüglich sind wir enttäuscht und hätten uns in den Koalitionsverhandlungen mehr konkrete Ergebnisse gewünscht.“

Franz Waldmann, ebenfalls Sprecher der BüfA erklärt: „Weil in Bayern der Ausbau ausgebremst wird, sollen jetzt zusätzliche Hochspannungsleitungen vermehrt Kohlestrom aus Sachsen-Anhalt bzw. Sachsen in den Süden bringen. Die Stromtrassen kosten mindestens 40 Mrd. Euro und sind verschwendet, weil wir in Bayern die Energiewende auch selbst stemmen können. Das ginge vor Ort ökologischer und auch demokratischer, etwa mit Bürgerenergiegenossenschaften, in denen die Bürger mitentscheiden und den erzeugten Strom selbst nutzen können.“

Armin Schmid (BüfA) demonstriert gegen den nun drohenden Einbruch in der Solarbranche aufgrund der mit dem Energiesammelgesetz plötzlich angekündigten Kürzung der Vergütung für Solarstrom zum Jahresende. „Photovoltaik-Großanlagen auf Dächern sind schon nicht wirtschaftlich, weswegen vor allem auf Ackerflächen gebaut wird. Nun soll sogar der Bau mittelgroßer Solaranlagen auf Dächern erschwert werden? Es reicht! Klimaschutz ist kein nice to have, sondern muss schnell und umfassend erfolgen! Wir schämen uns für die Bundesregierung.“

Die Klimaziele dürfen nicht scheitern, weshalb der Kohleausstieg bis zum Jahr 2030 weitgehend abgeschlossen sein muss. Der frisch gebackene Landwirt Michael Schaufler sagt hierzu: „Nicht nur der Hitzesommer belegt erneut, wie wichtig dieser Schritt für die Zukunft gerade unserer jungen Generation ist. Ich erlebe die zukünftigen Probleme schon heute in der täglichen Praxis.“

Wolfgang Wegmann ergänzt: „Photovoltaik und insbesondere Windenergie sind in der Zwischenzeit technisch so ausgereift, dass die Kosten der Energiewende durchaus zu schultern sind, vor allem wenn die Regierung auch für ein bischen mehr soziale Gerechtigkeit sorgen könnten, indem sie Steuerschlupflöcher schließen und Digitalkonzerne angemessen besteuern würden.“

In dem Zusammenhang weisen wir auf die bundesweiten Großdemonstrationen „Kohle stoppen“ in Berlin und Köln am 1. Dezember hin. Die BüfA organisiert für interessierte Bürger die Möglichkeit, mit dem Bus zu diesen Aktionen zu fahren, nähere Infos finden sich auf dieser Webseite oben.

Mehr Infos: https://www.buefa-regensburg.de/

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