Herzlich Willkommen bei der BüfA Regensburg

Die Aktitivitäten der BüfA sind nicht nur auf den Atom-Ausstieg und den drohenden Atommüll beschränkt. Wir setzen uns ein für die Nutzung von Sonnenenergie und Windkraft, denn die Klimakrise wartet nicht, bis alle erkannt haben, dass Atom und Kohle die Energie des letzen Jahrtausends ist.
Wir verfolgen ebenso gesellschaftliche und politische Bewegungen, in der wir eine Gefahr für unsere Ziele erkennen (z. B. TTIP oder Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes).

Wir würden uns freuen, Sie auf einem unserer monatlichen Treffen begrüßen zu dürfen. Unsere Treffen sind öffentlich und neue Interessierte sind immer willkommen.


Petition Klimanotstand Regensburg

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Seit einigen Tagen läuft eine Online-Petiton für einen Klimanotstand Regensburg.

Es gilt sofort zu handeln, jede/r, ob privat oder erst recht, wenn man in gewählten und öffentlichen Ämtern sitzt. Gewählte Personen sind der Gesellschaft verpflichtet und nicht nur der Wirtschaft. Amtsträger haben mit Ihrem Arbeitsvertrag unterschrieben, dass sie zum Wohl der Gesellschaft handeln und dies sind nicht Regierende, die sich nicht an ihre Verantwortung erinnern.

Methan – das unterschätzte Klimagas

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Erdgas, also Methan, emittiert bei seiner Verbrennung nur halb so viel CO2 wie Kohle. Bei der Förderung und dem Transport entweichen jedoch ca. 3,5 % des Methans. Wegen des mindestens 80 mal grösseren Treibhauseffekts des Methan-Moleküls gegenüber dem CO2-Molekül verursacht also die Gaswirtschaft nicht halb soviel Treibhauseffekt wie die Kohleindustrie, sondern rund das Dreifache.

Auf diesen Sachverhalt will Dr. Martin Creuzburg in seinem Vortrag eindringlich hinweisen.

EndeGelände geht in die Vorbereitung

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Als Vorbereitung zu den kommenden Protestaktionen im Juni im rheinischen Revier bereiteten regensburger Aktivisten die Anzüge vor. Auf dem Bismarckplatz in Regensburg wurden 200 Anzüge mit dem EndeGelände-Logo versehen.

Zudem kam es zu einem kleinen Aktionstraining


Fotos: Petra Filbeck / Herbert Baumgärtner

30 Jahre WAA-Baustopp: Ist damit alles gut?

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Zum 30 jährigen WAA Baustopp veranstaltete der Dachverband der Oberpfälzer Bürgerinitiativen eine Feier in der Oberpfalzhalle in Schwandorf. Zuvor feierten Leo Feichtmeier und Klaus Rettig eine ökumenische Andacht am Franziskusmarterl.

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Zum Festakt in der schwandorfer Oberpfalzhalle hatten alle Reden ein Credo: Die WAA wurde zwar verhindert, das System dahinter ist immer noch aktiv – auch heute noch.

Die Reden zum Festakt waren vielfältig. Rechtsanwalt Wolfgang Baumann erinnerte an die ganzen Verfahren und vor allem an den 2. Erörterungstermin 1988 in Neunburg vorm Wald. Wolfgang Baumann vertritt Kommunen im Widerstand gegen die Gleichstromtrasse SüdOstLink.

Sepp Bichler von den Energiebauern stellt seinen Werdegang vom konventionellen Landwirt über einen der bayerischen Pionieren hin zu einem Unternehmen, das nun große Photovoltaikanlagen erbaut und beschreibt. Auch er als Erbauer großer Anlagen die regenerativ Energien steht dem Netzausbau kritisch gegenüber.

Wilfried Attenberger vom BUND Naturschutz stellt ebenfalls heraus, dass mit dem Ende der WAA die Atomenergie noch lange nicht gegessen ist. Riesige Probleme mit der Handhabung des Atommülls, der immer noch auch in Deuschland erzeugt wird, stellen nicht nur die heutige Generation vor Herausforderungen. Problematisch ist nicht nur die Lagerung des hochradioaktiven Mülls. Der Rückbau atomarer Anlagen ist nicht so unproblematisch wie gerne dargestellt. So lagert z. b. der komplette Rückbau des Kraftwerks Niederaichbach (18 Tage regulärer Betrieb) komplett im Zwischenlager Mitterteich.

Dörte Hamann vom Aktionsbündnis gegen den SüdOstLink zeigt viele Hintergründe der Stromtrassen auf, die die Erbauer und die Genehmigungsbehörden nicht erwähnen. Sie stellt klar die Notwendigkeit des Netzausbaus als Beitrag zur Energiewende in Frage und stellt klar, dass dadurch die Bürger als Energieerzeuger ausgegrenzt werden.

Ferdinand und Jakob von den regensburger FridaysForFuture spannen den Bogen von der Vergangenheit zum aktuellen Protest junger Menschen. Neben den Forderungen stellen sie den Anwesenden die Frage nach eigenen Maßnahmen zur Reduzierung klimaschädlicher Gase, denn es müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden.

Zum Schluss resümmierte Altlandrat Hans Schuierer den Werdegang des Widerstands und alle Facetten, die ein verantwortungsbewusster Kommunalpolitiker erlebt.

FridaysForFuture am 3. Mai 2019 in Regensburg

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Am 3. Mai fanden sich ca. 1500 Menschen auf dem Neupfarrplatz ein, um weiter Maßnahmen zum Klimaschutz einzufordern.

Neben den Schülern FridaysForFuture beteiligeten sich auch die ParentsForFuture und auch die BüfA Regensburg an der Aktion. Studenten der OTH Regensburg ergänzten die Aktion durch einen Marsch von der OTH zum Neupfarrplatz, um anschließend mit den Schülern durch die Altstadt zu ziehen.


Fotos: Walter Nowotny

#FridaysForFuture – die Vierte

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Demo am Morgen – vertreibt Kummer und Sorgen – LEIDER nicht.

Heute standen die junge Leute bereits um 7:45 auf der Straße – „Wir sind hier, wir sind laut – weil man uns die Zukunft klaut“ .

Durch die gesamte Innenstadt, dann zum Bahnhof, um zusammen mit anderen aus Bayern den Umweltminister Glauber in München aufzufordern, das reden zu beenden und endlich m a s s i v zu handeln. Viele „Daumen hoch“ wurden ihnen von den Regensburger entgegengehalten – Selbst die Regensburger Polizei hat die DEMO – vorbildlich SAUBER begleitet (vollelektrisch, abgasfrei unterwegs). Danke an die Engagierten. Machen droht nun ein Verweis. Das Einfordern von „mehr Klimaschutz – jetzt“, hat für sie einen höheren Stellenwert – wem wundert es, die Sorge um die gemeinsame Zukunft ist mehr als begründet.

Foto: Wolfgang Wegmann

FridayforFuture wird überall wahr genommen und „bewegt“ die Gesellschaft.

Sie waren persönlich vor dem bay. Umweltministerium = Sozialkunde 3D -lehrreich, diese Form von Demokratie bleibt nachhaltig im Gedächtnis und amtlich von der Schule bestätigt. Klasse AKTION – BüfA sagt DANKE.

Bericht des Bayerischen Rundfunks zur Schülerdemo in München:

Screenshot: BR24