7. September 2017: 
"
Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft"

Kinopremiere im REGINA mit anschließender Podiumsdiskussion der Regensburger Bundestagsdirektkandidaten

Dies war der Abschluss unserer Kandidatengespräche bei den BüfA- Treffen. Es war eine Gemeinschaftsveranstaltung  vom Regina- Kino und BüfA.

 

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9.9.17 (Samstag) 13 Uhr

Energiewende retten – Atomkraftwerke abschalten – Atommüllendlager in Maňovice verhindern

Bürgerinitiative Bayerischer Wald gegen Atomanlagen e. V. und Bund Naturschutz, Kreisgruppe Cham luden zur grenzübergreifenden Kundgebung auf dem Großen Osser bei der Bergwachthütte ein. Die BüfA war dabei.

 

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9. September 2017:

Aktion zu CETA -

Was sind die Positionen der Parteien zu CETA?

Dazu gab es am 9. September einen bundesweiten CETA-Aktionstag kurz vor der Bundestagswahl. Auch in Regensburg organisierte das STOP TTIP Bündnis eine dezentrale Aktion unter Einbeziehung der Infostände der Parteien zur Bundestagswahl. Eine Delegation des Regensburger STOP TTIP BÜNDNISSES, darunter auch etliche BüfA-Mitglieder,  besuchte die Infostände der Parteien und stellte den BundestagskandidatInnen bzw. deren VertreterInnen folgende drei Fragen zu CETA:
1. CETA wird mit Abbau von Demokratie und Arbeitnehmerrechten in Verbindung
gebracht. Wie stehen Sie zu dieser Kritik?
2. Sehen Sie durch CETA eine Bedrohung unserer Errungenschaften bei Umwelt und
Verbraucherschutz?
3. Wird ihre Partei im Bundesrat oder Bundestag für oder gegen CETA stimmen?

Die Antworten wurden als einzelne Videoclips aufgezeichnet.  Wie zu erwarten äußerten sich Piraten, ÖDP, GRÜNE und LINKE kritisch zu CETA. Die FDP und die CSU befürworteten die Freihandelsabkommen. SPD-Direktkandidat Hammerl lehnte zwar persönlich CETA ab, musste aber zugeben, dass seine Partei wohl für CETA stimmen wird. Hier exemplarisch Fotos der Interviews mit Stefan Schmidt (GRÜNE), Irmi Freihoffer (LINKE), Benedikt Suttner (ÖDP) und Dr. Tobias Hammerl (SPD).

Unten einige Fotos von den Interviews. Die Videos gibts hier:
www.facebook.com/stop.ttip.regensburg/


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Braunkohleprotest im Rheinland. - BüfA war vom 23.-26.8.2017 aktiv vor Ort!


Foto: Günther Edo

 


Foto: Wolfgang Wegmann

.... und dazu dieses ZDF-Video, das die Situation vor Ort gut zeigt:

https://www.zdf.de/politik/laenderspiegel/laenderspiegel-braunkohleausstieg-100.html

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6. August, München

Mitglieder der BüfA Regensburg beteiligten sich zusammen mit dem Bayernbündnis BAAK am Hiroshima Tag "München entrüsten".

Das Fazit der Veranstaltung am 6. August auf dem Münchner Marienplatz lässt sich kurz so zusammenfassen: Wenn viele Gruppen zusammen auftreten, können sie wesentlich mehr auf die Beine stellen. Eine uralte Binsenwahrheit? Vielleicht, aber sehr viele Aktionen wirken kläglich, weil jede Organisation nur ihr eigenes Anliegen verfolgt und kaum Schlagkraft entwickelt. Diesmal jedoch haben mehrere Friedensgruppen, Frauengruppen und wir als bayerisches Netzwerk für Atomausstieg und Energiewende ein weithin sichtbares und hörbares Zeichen gesetzt. 
Petra Filbeck brachte das Thema Uranmunition und dessen negative Auswirkungen auf das Militärpersonal und insbesondere auf die Zivilbevölkerung in Ihrem Beitrag wieder auf die Tagesordnung. Nähere Infos, Fotos und Videos sind auf der BAAK Homepage zu finden. 
 

27. Juli 2017

im Antonius-Haus, Regensburg:

"Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen" -
Antworten der Energie-Ökonomin Prof. Dr. Claudia  Kemfert 

Eine öffentliche Veranstaltung der BüfA Regensburg und der OSTWIND-Gruppe,
mit Unterstützung von attac Regensburg, Bund Naturschutz Regensburg, SAMOS e.V., KEB Regensburg, BERR, Windpower.

 

Ein ausgesprochenes Highlight war der Vortrag mit Diskussion der bundesweit bekannten Energie-Ökonomin Claudia Kemfert vor etwa 300 interessierten Zuhörern im Antoniussaal. Die Referentin erläuterte exemplarisch einige Kapitel ihres aktuellen Sachbuchs "Das fossile Imperium schlägt zurück". Für uns in Regensburg war besonders interessant, dass sie sich ausdrücklich zur geplanten HGÜ-Trasse SüdOstLink äußerte. Der SüdOstLink sei nicht für die Energiewende erforderlich, sei schädlich für die dezentrale Energeierzeugung, seine Begründung beruhe auf fragwürdigen und überzogenen Berechnungen, und sein eigentlicher Hintergrund sei der Transport von Kohlestrom, damit die Kohlekraftwerke trotz immer mehr regenerativer Stromerzeugung weiter mit Volllast laufen können. Sie ermutigte alle Anwesenden, bei der Verteidigung der Energiewende gegen das "fossile Imperium" mitzuwirken.

Auch auf die Auseinandersetzungen um den Dieselmotor in der Autobranche ging sie ein. Der zu hohe Stickoxidausstoß der Diesel-Autos und die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgenschäden seien seit Jahren bekannt – und noch immer würden sich Politik und Industrie gegen eine nachhaltige Verkehrswende sperren. „Wir könnten enorm vom Einstieg in die E-Mobilität profitieren!“, rechnete die Ökonomin vor, „doch leider halten wir hier ebenfalls zu lange am Alten fest.“
Schließlich hob Claudia Kemfert einmal mehr die wirtschaftlichen Chancen einer dezentralen Energiewende für die Regionen und Kommunen hervor. Der Ausstieg aus der Atomenergie und der regenerative Umbau unseres Energiesystems sei bislang „von unten“ getragen worden, betonte die Wissenschaftlerin, die dabei Bürgerinnen und Bürger, mittelständische Unternehmen sowie Gemeinden und Städte als die zentralen Akteure sieht. Gern griff sie an dieser Stelle auch den Vorschlag aus dem Auditorium auf, dass es nicht zuletzt um eine Energiewende gehe, „die auch Spaß macht“.

Prof. Dr. Claudia Kemfert ist die bekannteste deutsche Wissenschaftlerin für Energie- und Klimaökonomie. Seit 2004 leitet sie die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Claudia Kemfert wurde 2016 in den Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berufen und ist seit diesem Jahr auch Mitglied im Präsidium der deutschen Gesellschaft des Club of Rome.

Am Ende der Veranstaltung forderten zwei Vertreter der Regensburger "Initiative  ENDE GELÄNDE" zur Teilnahme an dieser Aktion im rheinischen Kohlerevier auf.
Näheres siehe:
https://www.ende-gelaende.org/de/

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04.07.2017

Trassenwiderstands-Demo vor dem Bay. Wirtschaftsministerium

Anlässlich des Energiedialoges beim Bayerischen Wirtschaftsministerium beteiligte sich auch die BüfA an der Demo. In den Reden von Hubert Aiwanger, FW, Eva Bulling-Schröter, Linke und Neue Partei MUT - Bayern, sowie Dörte Hamann wurden die Missstände und Widersprüche zur geplanten SüdOstLink-Stromtrasse aufgezeigt und das Wirtschaftsministerium zum Stopp des Projektes aufgefordert. Hier einige Fotos:

BüfA- Monatstreffen am 22.6.17

Als  Gesprächsgast war der
Bundestagskandidat der SPD
Dr. Tobias Hammerl eingeladen
.

 

27./28. Juni 2017

Demo gegen den SüdOstLink und
Teilnahme an der "Antragskonferenz"

Die Antragskonferenz für den Trassenabschnitt Schwandorf- Landshut des SüdostLink am 27./28.6.17 in Regensburg in der Donau-Arena war eine der wenigen Möglichkeiten (bis Ende 2018), unseren Widerstand in der Region zu zeigen. Deshalb organisierte die BüfA gemeinsam mit dem Bund Naturschutz
unmittelbar vor der Konferenz eine Demo-Aktion vor dem Eingang zur Donau-Arena.
In seinem Statement begründete Herbert Barthel, Energiereferent des Bund Naturschutz Bayern, die grundsätzliche Ablehnung der HGÜ-Leitung, die Ausdruck einer zentralistischen Planung sei, für die Energiewende nicht nötig sei und vielmehr einer dezentralen und regionalen Energieversorgung entgegenstehe. Auch Petra Filbeck als BüfA-Sprecherin, die Bürgermeisterin von Brennberg Irmgard Sauerer und Vertreter von den Freien Wählern und von der ÖDP erläuterten ihren Widerstand gegen die "Monstertrasse".
Mit ihren Bannern und In Sprechchören brachten die Demonstrierenden ihren Protest zum Ausdruck:
"Die Monstertrasse macht koan Sinn - sie dient nur dem Konzerngewinn"
"Der SüdOstLink wird ein Flop - denn wir Bürger sagen STOP!"
"HGÜ ist uns egal - Energie ist dezentral!"
"Tennet führt uns hinters Licht - die Monstertrasse braucht´s gar nicht"
Auch bei der folgenden Antragskonferenz brachten die Protestierenden ihre kritischen Fragen und Anmerkungen ausführlich vor.

17. Mai 2017

Erste Antragskonferenz zur Stromtrasse SüdOstLink auf Bayerischem Boden -
- mit Protest der Trassengegner -

Für die unterirdische Stromtrasse SüdOstLink fand am Mittwoch, 17. Mai. 2017 die erste Antragskonferenz statt. Veranstalter in Weiden war die Bundesnetzagentur. Auch der Widerstand war vor Ort. Der Bund Naturschutz und unser "Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse“ haben eine Demonstration abgehalten. Die über 150 Demo-Teilnehmer stellten die Notwendigkeit der Leitung grundsätzlich in Frage und sprachen sich für eine dezentrale Energieversorgung aus.

Wir haben zusammen mit weiteren Bürgerinitiativen beim Auftakt der Konferenz wiederholt die Notwendigkeit der Leitung in Frage gestellt. Eine Antwort wurde jedoch mit üblichen Verweis auf den Gesetzgeber vermieden.250 Teilnehmer zur Konferenz und 150 Demonstranten waren vor Ort. Foto und Tonaufnahmen waren während der Konferenz verboten. Die Veröffentlichung des Protokolls wurde eingangs von etlichen Teilnehmern gefordert und hatte vage Aussagen seitens der Bundesnetzagentur zum Ergebnis. Allein hierfür wurden mehr als 30 Minuten beansprucht. 
 

Eigentlich sollte es nur über das „wie“ und nicht über das "ob" auf der Veranstaltung der Bundesnetzagentur gehen. Kommunalpolitiker und Sprecher der BIs haben sich jedoch zu Wort gemeldet und weitere Vertreter von Behörden- und Verbänden auch zur wackligen juristischen Situation über das „ob“ informiert. Zwei Tage hat die Konferenz gedauert. Die BüfA konnte sich während der Zeit mit den anderen BIs über weitere fachliche Argumente austauschen.

Nur bis zu diesem Zeitpunkt haben die Kommunen das Recht die Frage nach einer Alternative per Freileitung zu stellen.  Dies ist Teil des förmlichen Genehmigungsverfahrens für die Leitung. Der vorgesehene Trassenkorridor und auch Alternativen für die jeweiligen Abschnitte wurden bei der Konferenz vorgestellt. Der Korridor ist zwischen 500 und 1.000 Meter breit. Er verläuft östlich von Weiden nahe der B22 weiter nach Süden in Richtung Pfreimd (Lkr. Schwandorf) nach Regensburg und Isar. Der eigentliche Bau- und Rodungsstreifen wird bis zu 50 Meter breit sein.

Mit der Gleichstromtrasse SüdOstLink möchte man Wolmirstedt, Sachsen-Anhalt mit "Isar" bei Landshut verbinden. Geplante Fertigstellung ab 2025.  Billiger Kohle Strom, unter anderem aus der Lausitz, soll nach Bayern und Österreich kommen. Bei Starkwind auch mal Energie aus den Offshore-Windparks der dortigen Konzerne. Proteste aus Franken und der Oberpfalz beklagen, das Ausbremsen der lokalen Bürgerenergiewende. Lt. Lex Hartmann geht man derzeit von Kosten von 10 Mio. € je Kilometer aus. Geplante Länge ca. 560 km.  Während industrielle Großabnehmer von den Netzentgelten (aktuell rd 7 Cent je kWh) befreit sind, werden Bürger, Kommunen und Gewerbe damit zu Kasse "gebeten". Tennet hat alleine in 2017 die Preise um 80 % (kein Schreibfehler) angehoben. Entsprechend haben E-ON Kunden bereits einen deutliche Anhebung ihrer Strompreise im Briefkasten gefunden. Erst Vorschläge liegen seitens der Politik bereits auf dem Tisch, diese Netzgebühren auf Pauschalen umzustellen, da ja etliche Bürger, Kommunen und Gewerbetreibende mit eigenen Erneuerbare Energie Anlagen sich mit Strom versorgen und diesen auch ins Netz abgeben.  

 

18.05.2017

Beim Monatstreffen im Mai am
Donnerstag, 18.05. hatten wir eine interessante Diskussion
mit dem Bundestagskandidaten der CSU,
Peter Aumer.

 

 

 

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27.04.2017

Beim Monatstreffen im April hatten wir einen Gesprächsgast:

Hannes Eberhardt,
Bundestagskandidat der ÖDP

Es wurde deutlich, dass es eine weitgehende Übereinstimmung zwischen ihm und den Zielen der BüfA gibt.

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Das Bündnis für Atomausstieg und erneuerbare Energien (BüfA) und die Linksfraktion im Regensburger Stadtrat
laden zu folgender Veranstaltung (Vortrag und Podiumsdiskussion) ein:
Dienstag, 25.04.17 um 19.00 Uhr im Leeren Beutel, Regensburg

Prof. Dr.-Ing. Udo J. Becker

(Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Verkehrsökologie)

Vortrag

Kostenwahrheit und versteckte Subventionen

Wie lange können wir uns so viel Autoverkehr noch leisten?

Anschließend Podiumsdiskussion zum Thema

Wie können wir Ressourcen für den Verkehr in der Region sinnvoll einsetzen?

mit:

Prof. Dr.-Ing. Udo J. Becker, TU Dresden
Jürgen Huber, 3. Bürgermeister der Stadt Regensburg, zuständig für Umweltfragen u. Klimaschutz

Josef Weigl, Geschäftsführer des Regensburger Verkehrsverbunds, als Vertretung für Landrätin Tanja Schweiger

Regina Wörle, Allgemeiner Deutscher Fahrradclub (ADFC) Regensburg

Ca. 52 Milliarden betragen die Einnahmen aus Mineralöl-, Kfz-Steuer und Lkw-Maut pro Jahr. Etwa 17 Mrd. werden für Straßenbau ausgegeben – doch die tatsächlichen Kosten des Straßenverkehrs sind um ein Vielfaches höher: Schäden an der Umwelt durch Flächenverbrauch und Klimafolgeschäden, Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislaufsystems durch Stickoxide, Feinstaub und Lärm, Gebäudeschäden etc. - der Straßenverkehr verursacht hohe Kosten für Mensch und Umwelt, die nicht der Verursacher zahlt, sondern großteils der Allgemeinheit aufgebürdet werden, z. B. über die Krankenversicherung.
Eine Studie der TU Dresden beziffert diese externen Kosten des Verkehrs auf 88 Mrd. € pro Jahr.

 

Ort:

Leerer Beutel, Bertoldstraße 9, 93047 Regensburg

Zeit:

Dienstag, 25.04.17, 19.00 Uhr

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Donnerstag, 23.03.17, 19.00 Uhr
im Evangelischen Bildungswerk, Regensburg, Am Ölberg

Vortrag und Gespräch:

100.000 km mit dem E-Auto unterwegs

Referent: Wolfgang Wegmann, Vertriebsingenieur, war über 20 Jahre für Zulieferer der Wind- und Solartechnik unterwegs. Er ist Sprecher der Agenda21, Lappersdorf, der BüfA Regensburg und als 2. Vorstand des Samos Solarenergieförderverein, Regensburg. Sein jüngstes Projekt ist das eMobilCafé, ein Treff von E-Mobilisten und solche die es werden wollen.
Was „bewegt“ jemanden sich ein E-Auto anzuschaffen? Wie ist man damit unterwegs? Der Referent Wolfgang Wegmann berichtet über seine Erlebnisse mit einem der ersten elektrischen Serienfahrzeuge. Als Berufs-Pendler konnte oder wollte er sich nicht auf ein großes Abenteuer einlassen. Was er im Alltag, am Wochenende und auf Reisen erlebt hat, war in seinem Vortrag kurzweilig zusammengefasst. Er sprach aber auch über die Vorbehalte, welchen E-Fahrern entgegengehalten werden.

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Monatstreffen am Donnerstag, 16.03.2017
Als Gesprächsgast besuchte uns dabei Irmgard Freihoffer,

Bundestagskandidatin der LINKEN Regensburg.

Sie stellte diverse bundespolitische Positionen der LINKEN vor und diskutierte mit uns einzelne energiepolitische Themen, wobei sich große Übereinstimmungen ergaben.

Donnerstag, 16.02.2017

Gespräch mit Stefan Schmidt

Beim Monatstreffen am 16. Februar besuchte uns Stefan Schmidt (links auf dem Bild unten). Er ist der Direktkandidat für den nächsten Bundestag für B'90/DIE GRÜNEN Regensburg und belegt den aussichtsreichen Platz 10 auf der Landesliste.
Er stellte sich und seine politische Agenda vor, und wir diskutierten fast zwei Stunden über Klimaschutz, Energiewende und Politik im Allgemeinen.
Es war ein spannendes und interessantes Treffen für alle Beteiligten.


Freitag, 03. bis Samstag, 04.02.2017
im Antoniushaus Regensburg

ABSI-Jahrestagung 2017:
Motto: BürgerEnergiewende, jetzt erst RECHT

ZIEL DER VERANSTALTUNG

war der rege Austausch zur Etablierung der Energiewende vor Ort. Best-Practice Beispiele wurden aufgezeigt, Instrumente für wirksame Projektrealisierung vorgestellt. Neue Konzepte für die effektive Öffentlichkeitsarbeit wurden erläutert. Technische Neuheiten und deren Marktzugang wurden vermittelt. Strategien für eine optimale Arbeit mit kommunalen Strukturen wurden erarbeitet, um BürgerInnen, Unternehmen und Verwaltungen für eine 100% erneuerbare Energieversorgung zu gewinnen.

Gastgeber war der Regensburger Solarförderverein SAMOS.

Auch Mitglieder der BüfA Regensburg waren natürlich zahlreich vertreten.

Ausführliche Berichte, Fotos und weiterführende Links gibt es auf der Webseite von SAMOS.



Samstag, 21. Januar

Berlin: Bundesweite Groß-Demo zur Grünen Woche

WIR HABEN ES SATT

AGRARKONZERNE - FINGER WEG VON UNSEREM ESSEN!

Am Samstag demonstrierten in Berlin parallel zur Grünen Woche rund 20 000 Menschen gegen industrielle Tierhaltung, Gentechnik im Essen und die immer stärker werdende Marktmacht von Agrar- und Lebensmittelkonzernen. Die aktuell in Diskussion befindlichen Transatlantischen Freihandelsabkommen CETA, TIPP würden diese noch stärken. Es braucht Landwirtschaft und Handel, aber bitte fair, tier- und umweltgerecht.
Der Protest richtete sich auch gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA, welche die bäuerliche Landwirtschaft bedrohen. „Zum Schutz unserer bäuerlichen Landwirtschaft in der Oberpfalz braucht es beispielsweise auch eine bessere Förderung regionaler Vermarktungsstrukturen und eine Kennzeichnung für Fleisch aus bäuerlicher und artgerechter Tierhaltung nach dem Vorbild der Eierkennzeichnung“ sagen Petra Filbeck und Raimund Schoberer von BUND Naturschutz Regensburg stellvertretend für das breit aufgestellte Aktionsbündnis aus vielen Organisationen. Aus der Oberpfalz nahmen etwa 70 Personen teil, darunter auch etliche Aktive der BüfA.

Dienstag, 17.01.2017

Vortragsveranstaltung des STOP-TTIP-Bündnisses

"Fakten-Check zu CETA,TTIP und Co"

Referenten:
Karl Bär, Umweltinstitut München
und Harry Klimenta, attac Regensburg

Das STOP-TTIP-Bündnis Regensburg, auch die BüfA Regensburg gehört zu seinen Mitgliedern, hatte eingeladen, und ca. 80 Interessierte kamen ins EBW zur  Info-Veranstaltung.

Harry Klimenta (attac Regensburg) erörterte im Gespräch mit Karl Bär (Umweltinstitut München) offene Fragen wie

- Stoppt Donald Trump TTIP?

- Wie ist der Sachstand zu CETA?
- Wie betrifft es uns konkret, z.B. bei Gentechnik, Chemikalien und Verbraucherschutz ?
- Wie sind die Chancen, CETA zu stoppen?

Karl Bär erläuterte ausführlich das weitere Verfahren zu CETA und bekräftigte, dass bei der Abstimmung in einzelnen nationalen Parlamenten und auch im Bundesrat die berechtigte Aussicht besteht, CETA zu canceln.

Das Thema TiSA (Freihandelsabkommen zu Dienstleistungen) musste mangels Zeit auf eine extra Info-Veranstaltung vertagt werden.

BüfA-Sprecherin Petra Filbeck überreichte den Referenten im Namen der Veranstalter ein  kleines Präsent.

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24.10.2016

Protest gegen die HGÜ-Trassen

bei der TenneT-Infoveranstaltung in Neutraubling

Beim Infomarkt der TENNET in Neutraubling über den geplanten Bau der Hochspannungs-Gleichstrom-Trasse SüdOstLink, die mitten durch die Oberpfalz und den Landkreis Regensburg verlaufen soll, nutzten BüfA und Bund Naturschutz die Gelegenheit, grundsätzliche Kritik an der Notwendigkeit dieser Trasse vorzubringen.

Gemäß voliegender Studien des DIW Berlin ist diese Trasse nicht notwendig für die Energiewende, sondern ist darauf ausgerichtet, zusätzlich zum Windstrom vor allem Braunkohlestrom zu transportieren. Sie wirkt damit sogar der Energiewende und einer dezentralen Stromerzeugung entgegen.

Mit einem Banner (siehe unten) brachten BüfA und BN dies prägnant zum Ausdruck.


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Mittwoch, 19.10.2016, 19.30 Uhr:

„Fässer ohne Boden.

Atommüll-Kommission am Ende – Konflikte ungelöst“

Infoveranstaltung und Diskussion mit Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt

Ort: Diözesanzentrum Obermünster
Mitveranstalter war die KEB.

Der Atommüllberg wächst Tag für Tag, doch ein sicheres Lager für den Atommüll ist auch Jahrzehnte nach Inbetriebnahme des ersten AKW noch immer nicht in Sicht. Zwar hat eine Bundestags-Kommission dazu jetzt Vorschläge unterbreitet – allerdings keine, die den gesellschaftlichen Konflikt um den Umgang mit dem Atommüll lösen könnten. Weiterer Streit und heftige Auseinandersetzungen sind also vorprogrammiert.

Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, engagiert sich seit drei Jahrzehnten gegen unsichere Atommüll-Lagerung. Seit 2011 hat er die Auseinandersetzung um das sogenannte Endlagersuchgesetz mitgeführt, seit 2014 die Sitzungen der umstrittenen Atommüll-Kommission beobachtet und nun ihren Abschlussbericht analysiert. Mit seinen Erfahrungen und Einschätzungen macht er Mut, sich in die Atommüll-Debatte aktiv einzumischen.
Hier ein Foto von der interessanten Veranstaltung mit Jochen Stay (Mitte), Petra Filbeck (BüfA, links) und Beate Eichinger (KEB, rechts)

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14. Oktober 2016

STOP TTIP - Bündnis Regensburg übergibt Unterschriften
an das bayerische Innenministerium

Gegnerinnen und Gegner des Freihandelsabkommens der EU mit Kanada (CETA) haben am 14.10.2016 insgesamt 85.146 gültige Unterschriften für das Volksbegehren “Nein zu CETA!” beim bayerischen Innenministerium eingereicht. Bei der Übergabe war auch ein Vertreter des Stop TTIP Bündnisses Regensburg, in dem auch die BüfA Mitglied ist, dabei. In Stadt und Landkreis Regensburg waren mehrere Tausend Unterschriften gesammelt worden.

Schon 25.000 Unterschriften hätten ausgereicht. Ziel des Volksbegehrens ist es, die Bayerische Staatsregierung per Volksentscheid zur Ablehnung des Freihandelsabkommens CETA im Bundesrat zu verpflichten.

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17.09.2016

STOP-CETA-TTIP-Demo in München

Hunderttausende demonstrierten am Samstag, den 17. September bundesweit gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA, zeitgleich in 7 Großstädten. Die zentrale Demo für Bayern war in München. Trotz ununterbrochenem Regen beteiligten sich in München ca. 25.000 Menschen an den Kundgebungen und am Demozug. Auch das Regensburger Stop TTIP Bündnis mit seinen zahlreichen Mitgliedsorganisationen war stark vertreten. Mit Zug und Bus kamen wohl deutlich über 200 Teilnehmer aus Stadt und Landkreis Regensburg nach München, um gegen die geplanten undemokratischen Freihandelsabkommen zu demonstrieren. Petra Filbeck vom Regensburger STOP-TTIP-Bündnis sagt: "Zusammen mit rund 320 000 Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zeigen wir unseren Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den USA. Wir wollen gerade Weltoffenheit, Handel und Vielfalt. Wir wollen aber nicht, dass Konzerne ohne demokratische Kontrolle hinter verschlossenen Türen festlegen, wieviel Umwelt- und Sozialstandards zulässig sind. Wir wollen eine vollständige und keine marktkonforme Demokratie, wie sie Bundeskanzlerin Merkel fordert". Dass trotz strömenden Regens in Regensburg keine einzige Busanmeldung nach München storniert wurde, spricht aus Sicht von Raimund Schoberer vom Bund Naturschutz Regensburg Bände.

Hier ein Gruppenfoto nach Ankunft des Regensburger BN-Busses in München.

Weitere Infos:

ttip-demo.de/home/

ttip-demo.de/bundesweiter-demo-tag/muenchen/

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10.07.2016

BüfA Regensburg mit Erfolg beim Stadtradeln 2016

Das Regensburger Stadtradeln 2016, eine Kampagne des europäischen Klima-Bündnis, wurde am 10.07.2016 in der Continental-Arena mit einer großen Abschlussveranstaltung beendet.

Die BüfA Regensburg wurde in diesem Jahr mit dem 2. Platz in der Kategorie Vereine/Verbände mit einer Urkunde und einem kleinen Pokal geehrt.

Bei der Überreichung verkündete OB Wolbergs den vielen Besuchern, dass die BüfA Regensburg dieses Jahr 1 Cent pro gemeldeten Radkilometer an die Flutopfer um Simbach gespendet hat. Die Summe von 66,46 € wurde mittlerweile an das Spendenkonto des Bayerischen Landkreistags überwiesen.

Ein 2. Mal wurde die BüfA Regensburg am Podium erwähnt, da ein Einzelfahrer des Teams mit 2.310 km den 3. Platz aller Teilnehmer erreichte.

 Das Team BüfA Regensburg hat sich in diesem Jahr wieder mal übertroffen.
  • mit 16 Teilnehmern nahmen 4 Radler mehr teil als letztes Jahr.

  • mit 6.646 km rund 1.900 km mehr als letztes Jahr (Platz 17).

  • mit 415 km pro Teilnehmer rund 19 km mehr als letztes Jahr (Platz 8).

  • mit 415 km pro Teilnehmer in der Kategorie Verein/Verbände den Platz 2 nach dem Veloclub.

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22. - 24. Juli 2016:

OstenGassenfest

Beim diesjährigen OstenGassenfest gab es einen gemeinsamen Infostand des Regensburger STOP-TTIP-Bündnisses in der Ostengasse.

Dabei war auch die BüfA stark beteiligt.

Am Stand wurden fleißig Unterschriften für das bayernweite Volksbegehren gegen CETA gesammelt, bei Tag und bei Nacht (siehe Foto)


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16.07.2016

Bayernweiter Aktionstag zum Start des CETA-Volksbegehrens

Am Samstag, 16. Juli startete ein bayernweites Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen CETA (EU - Kanada).

Per Volksentscheid soll die Bayerische Staatsregierung gezwungen werden, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen. Zum Auftakt des Volksbegehrens gab es einen bayernweiten Aktionstag. In Regensburg organisierte das STOP TTIP Bündnis für den Samstag, 16. Juli eine gemeinsame Aktion, wo an vielen dezentralen Infoständen in Regensburg Unterschriften zur Unterstützung des Volksbegehrens gesammelt wurden.

Auch die BüfA war mit einem Infostand am Neupfarrplatz dabei.

Weitere Infos: www.volksbegehren-gegen-ceta.de/


Dienstag, 28. Juni 2016

Jahreshauptversammlung

mit Vereinsgründung und Sprecherneuwahl

 

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Im Rahmen der diesjährigen bundesweiten Woche der Sonne gab es zahlreiche regionale Veranstaltungen im Raum Regensburg, organisiert von 8 Umwelt- und Klimaschutzgruppen. Auch die BüfA Regensburg gehörte zu den Organisatoren.

Allgemeine Infos:

www.woche-der-sonne.de

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02.06.2016:

Mit dem Bus zur Demo in Berlin --

Energiewende retten!!!

Die Entwürfe zum EEG 2016 versetzen alle in Aufregung. Die Bundesregierung plant den Ausbaustopp für die Windenergie an Land. Nicht nur zigtausende Arbeitsplätze stehen damit auf Messers Schneid sondern eben auch der Klimaschutz. Dem schnellen Ausbau der Stromerzeugung aus Sonnenenergie und Biomasse ist bereits der Garaus gemacht, nun soll es auch der Windenergie an Land an den Kragen gehen! Bürgergenossenschaften, eine bürgernahe dezentrale Energiewende werden ausgebremst.

Rund 8.000 Demonstranten aus der EE-Branche zeigten am 2. Juni in Berlin Flagge und forderten eine verlässliche Energiepolitik in Bund und Ländern. Auch viele Aktive der BüfA waren dabei.

Bericht und Fotos von der Aktion gibt es hier:

www.wind-energie.de/eeg-kampagne

 

23. April 2016

STOP TTIP & CETA Demo in Hannover

anlässlich des Obama-Besuchs

auf der Hannover-Messe

TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!«

90.000 Menschen waren am 23. April dabei, darunter auch das Stop TTIP Bündnis Regensburg mit BüfA-Sprecherin Petra Filbeck, die den Bus organisiert hatte.

19. März 2016

Ostereier-Infostand zu TTIP

Am Samstag, den 19. März organisierte das Regensburger STOP TTIP-Bündnis, dem auch die BüfA angehört, einen gemeinsamen Infostand, um zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA zu informieren. Angesichts des bevorstehenden Osterfestes wurde Passanten, die gegen TTIP unterschrieben, ein mit Aufdruck versehenes BIO-Osterei überreicht. Es kamen viele Interessierte an den Stand, und die BüfA war natürlich stark vertreten. (Siehe Fotos unten)

 

Donnerstag, 17. März 2016

Monatstreffen mit Schwerpunkt "Stromtrassen"

Beim Monatstreffen am 17. März diskutierten wir mit

Joachim Scheid (Bürgerdialog Stromnetz)
(Foto rechts)
über die geplanten neuen HGÜ-Leitungen, insbesondere die Süd-Ost-Trasse,

die durch die Oberpfalz bis Landshut führen soll.

 

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Mittwoch, 16. März 2016:

Filmpremiere mit Rahmenprogramm

"POWER TO CHANGE - DIE ENERGIE REBELLION"

(Nachfolge-Film von "Die 4. Revolution - Energy Autonomy)

Viele Interessierte waren am 16. März ins Regensburger REGINA-KINO gekommen, um die Filmpremiere mitzuerleben.

Als Rahmenprogramm gab es:

- die Verleihung des SAMOS Solarpreises 2015 an das Gymnasium Neutraubling

- ein Podiumsgespräch, moderiert von BÜfA-Sprecher Wolfgang Wegmann, zur lokalen Energiewende mit

  • Beate Eichinger (M.A., Dipl.-Theol., Umweltbeauftragte im Bistum Regensburg)

  • Edwin Kraus, (Hauptdarsteller und Energiewender)
  • Thomas Klein (1. FC Rieden, Träger des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2015)

Eine Videobotschaft von Prof. Michael Sterner, OTH Regensburg kam per Stream dazu.

Der Link zur Videobotschaft: bit.ly/1T0hyIV

Hier einige Fotos von der SAMOS-Preisverleihung und vom Podiumsgespräch :

 18. Februar 2016

Beim Monatstreffen im Februar gab es den inhaltlichen Schwerpunkt
"Die BERR (Bürger Energie Region Regensburg eG) stellt sich vor"

Weitere Infos dazu:

www.berregensburg.de/

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Aschermittwoch, 10. Februar

Sozialpolitischer Aschermittwoch

Beim diesjährigen Sozialpolitischen Aschermittwoch am 10. Februar um 19.30 Uhr im Leeren Beutel stand diesmal das Thema TTIP im Mittelpunkt.

Die taz-Redakteurin und Buchautorin ULRIKE HERRMANN referierte über
"Wie der Reichtum in die Welt kam - Die Wirkung von TTIP auf Wachstum, Geld und Krisen".

Mit Diskussion und kulltureller Umrahmung (JAZZ-Musik)

Veranstalter waren die Sozialen Inititiativen, das Regensburger Stop-TTIP-Bündnis und viele andere Organisationen, auch die BüfA Regensburg.


 

Sonntag, 31.01.2016

STOP TTIP Bündnis mit Chlorhühnchen
beim Regensburger Faschingszug

Das Regensburger STOPP TTIP Bündnis, in dem auch die BüfA Regensburg aktiv mitmacht, beteiligte sich mit einem Chlorhuhnwagen, Bauchtänzerinnen und einer creativen Flyerverteilung am Regensburger Faschingszug. Dazu gab´s fetzige Musik von den Ruam !

Blickfang war natürlich das riesige Chlorhühnchen, das von weiß gekleideten Arbeitern mit Chlor besprüht und eingebürstet wurde. Die politische Aufklärung über die geplanten Freihandelsabkommen und ihre schlimmen Konsequenzen wurde nicht mit einem üblichen "Flyer", sondern mit einem bedruckten Papierflieger an die Zuschauer vermittelt.

Unten einige Fotos. Videoclip. Es gibt auch einen kurzen Videoclip:
www.youtube.com/watch?v=afGIM3m5iwU&feature=youtu.be


Sa., 16.01.2016 – 12 Uhr, Berlin

Wir haben es satt!-Demo

Demonstration – Treckerzug – Kundgebung

Auch 2016 gab es wieder zeitgleich zur Grünen Woche eine Groß-Demo in Berlin, um unseren Widerstand zu Massentierhaltung, Gentechnik, TTIP und CETA in Berlin sichtbar machen.

Auch Bund Naturschutz Regensburg und BüfA Regensburg waren wieder dabei!

www.wir-haben-es-satt.de/start/home/